Pressemitteilung vom 27.04.2026
Bundesförderung für den lokalen Sport
Auf die Nachricht, dass aus dem Bundes-Förderprogramm "Sanierung kommunaler Sportstätten" 1,35 Millionen Euro für die Sanierung der Bezirkssportanlage Mülfort nach Mönchengladbach fließen werden, reagiert der Stadtsportbund Mönchengladbach (SSB) positiv.
"Das ist eine gute Nachricht nicht nur für die Stadt, sondern auch für die Sportvereine, die diese Anlage nutzen. Die Qualität des Sportstättenangebots in Mönchengladbach kann damit weiter verbessert werden", sagt SSB-Präsident Hans Wilhelm Reiners, der fest davon ausgeht, dass die kommunale Politik den erforderlichen Eigenanteil für die Maßnahme bereitstellen wird. Alles andere wäre aus Sicht des Stadtsportbundes gerade jetzt, nachdem es beim Ratsbürgerentscheid für die Beteiligung der Stadt an der Olympiabewerbung KölnRheinRuhr eine große Zustimmung gegeben hat, eine herbe Enttäuschung. Bei aller Freude über die Förderzusage sieht man beim SSB die Situation allerdings mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Man darf nicht vergessen, dass die Stadt sich mit vier Bezirkssportanlagen für eine Förderung beworben hatte. Neben der Anlage Mülfort waren das die Anlagen Bergerfeld, Neuwerk und Rheindahlen. Seite 1 von 2 Wir bringen Menschen in Bewegung. Das ist für die Interessenvertretung der Mönchengladbacher Sportvereine ein deutliches Signal, wie groß der Sanierungsstau bei den Sportstätten auch in unserer Stadt ist. Man könne nur hoffen, dass der Bund es nicht bei dieser einen Förderrunde belässt, die 21-fach überzeichnet war, sondern weitere Fördermittel zur Verfügung stellt.
Hans Wilhelm Reiners: "Die Bedeutung des Sports für Gesundheit und sozialen Zusammenhalt ist unbestritten. Wer möchte, dass möglichst viele Menschen Sport treiben, muss auch die Mittel für die erforderlichen Voraussetzungen bereitstellen."
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